Thalia

Zuletzt besprochen

Kindersoldaten, Thalia Gernot Grünwald hat für sein Jugendprojekt am theaterbremen die authentischen Erinnerungen von ehemaligen Kindersoldaten zu einer möglichen Entwicklungsgeschichte zusammengeschnitten. Sein junges Laienensemble aus 17 Kindern und Jugendlichen stellt sich für die Stellvertreterrolle zur Verfügung.

Africa, Thalia Autor und Regisseur Peter Verhelst macht aus der autobiographischen eine theatrale Suche nach dem eigenen Platz. Der Reiz des Fremden und die Angst vor dem Fremden, die Geborgenheit und Langeweile im Gewohnten und die Überforderung und Bereicherung durch das Unbekannte sind die Pole, zwischen denen sich dieser Suchende bewegt...(Foto: Peter Verhelst)

Das schweigende Mädchen, Thalia Regisseur Johan Simons hat für seine Inszenierung in den Münchner Kammerspielen klar die Unspielbarkeit dieses Textes erkannt. Er lässt die sieben Schauspieler ihn in einer stets Distanz wahrenden Lesung vortragen...

Die Lücke, Thalia ...Niemand wird diesen Abend ungerührt ad acta legen könne, wie mancher es mit den Prozessakten so gerne getan hätten. Standing Ovations beim Gastspiel in Altona.

Die lächerliche Finsternis, Thalia nachtkritik: "Christopher Rüping dekonstruiert am Hamburger Thalia in der Gaußstraße Wolfram Lotz' Conrad-Coppola-Dekonstruktion: "Am Arsch der Welt"...

Die Räuber, Thalia Er vollbringt das Wunder gleichzeitig die Geschichte immer wieder ironisch zu brechen und dennoch die Figuren in ihrem Schicksal ganz ernst zu nehmen. Das ihm das bei seinem künstlichen Konzeptansatz gelungen ist, hat er auch den virtuosen Schauspielern des Thalia-Ensembles zu verdanken...

Fraktus, Thalia Viel Rauch, viel überirdische Animationen, viel handgemachte Synthesizermusik, wenig Text und null Botschaft machen den Abend zu der erwarteten Mischung aus Nonsens, Bühneneffekten, Sinnfreiheit und Minimal-Musik...

Deutschstunde, Thalia So bekommt die Inszenierung einen neuen Duktus, der noch dichter an die Figuren heranführt. Susanne Meister hat die Textfassung geschrieben, die den fast 600-Seiten-Roman auf zwei Stunden kürzt. Wer den Roman kennt, findet leichter durch die stark verschnittene Handlung...

Gertrud, Thalia Abendblatt: "Beziehungsdrama: Kompromisslos lieben oder gar nicht..."

Romeo und Julia, Thalia So ist Jette Steckels Inszenierung des Shakespeare-Klassikers eine über dreistündige Feier des Gefühls mit allen Mitteln geworden. Sie bedient sich dabei eindrucksvoller Massenchoreographien, opulenter Musikarrangements, texttreuer Beziehungsstudien, spielfreudiger Machismoanalysen und wunderschöner Glitzerbilder...

Hedda Gabler, Thalia Bosse zeigt detailgenau die Dekonstruktion der Fassade der Bürgerlichkeit. Im Laufe des Stückes verschwinden immer mehr Wandteile der braunen Villa und das Innenleben wird für jedermann einsehbar. Der Schutz der vier eigenen Wände ist durchbrochen...

Die Ratten Karin Henkels Inszenierung funktioniert auch deswegen so gut, weil Lina Beckmann die Mutter John spielt. Sie ist die Idealbesetzung für die bodenständige, zupackende, sympathische Frau, die sich entschlossen hat, für ihren Teil am Kuchen bedingungslos in den Kampf zu ziehen und dabei alles aufs Spiel zu setzen, weil sie nichts zu verlieren hat.

Die Verwandlung Georg Samsa windet sich auf seinen durchwühlten Laken im Schlaf. Er bäumt sich auf. Er will sich aufbegeben, doch scheitert schon an einer einfachen Drehung seines Körpers. Nach minutenlangen Bemühungen rutscht er schließlich ermattet vom Podest auf den harten Boden...

Die Perser So wurde die zweite Aufführung im Rahmen des Hamburger Theaterfestivals zu einem fordernden Theaterabend, der dank der hervorragenden Schauspieler für den funktionierte, der diese Anstrengung nicht scheute.

Summer of Hate Welt: "Regisseur Stefan Pucher hatte eigentlich einen komplexeren Abend versprochen..."

Romeo und Julia nachtkritik: "Jette Steckel eröffnet am Thalia Theater Hamburg die neue Spielzeit mit der großen Tragädie in einem instabilen Kräfteverhältnis .."

Penelope Die Lebenserinnerungen der Molly aus James Joyce Roman Ulysses werden so auch zur Erinnerungen einer Schauspielerin an eine ihrer früheren Rollen...

Die Schutzbefohlenen Dieser Abend holt die Flüchtlingsproblematik, die hinter den aktuellen Kriegsereignissen zu verschwinden droht und dennoch ihr ständiger Begleiter ist, ins Theater. Er lässt kurzzeitig die Hoffnung zu, dass es ein Ort der politischen Diskussion und Veränderung sein könnte...

Die Drei Musketiere Dem Affen wird hier ordentlich Zucker gegeben. Dem Publikum in dem immer ausverkauften Zelt gefällt's. So soll Sommertheater sein: leicht, unterhaltsam und unanstrengend...

Vom Lagerfeuer zum Weltenbrand Von Lebensreformer, träumenden Kommunisten, singenden Revolutionären und verzweifelt Desillusionierten um die Jahrhundertwende erzählt Regisseur Helge Schmidt in seiner Musikrevue unter dem Titel „Vom Lagerfeuer zum Weltenbrand

Das ist Esther Doch die Enkelin Mary Ann will keine Überlebende sein, sie will leben. Denn noch viel lieber als über das Leben ihrer Großmutter zu referieren würde sie einen Film über eine von Esthers zahlreichen Lovestories drehen...

Betrunkene Ehrlich sein eigenes Leben zu führen. Das ist die Botschaft dieser Betrunkenen. Sie dürfen das, sie haben Narrenfreiheit. Vielleicht ist so viel Weisheit und Lebensklugheit nüchtern gar nicht zu ertragen. So erklärt sich Simons Interpretation auf Speed...

Die Sehnsucht der Veronika Voss Die Sehnsucht der Veronika Voss ist unstillbar. Ein Selbst, das sie ohne Drehbuch spielen kann, gibt es nicht...

Körber Studio Junge Regie 2014 Junge Regisseure bevölkern bis Montag das Thalia in der Gaußstraße mit ihren neuen Vorstellungen von zeitgemäßer Regie (Foto: Der Fall M.)

Front Der Bestialität des Krieges kommt Luk Perceval in seiner kongenialen Aufführung mit schlichten Worten, einfachen Bildern und starken Klängen ganz nah. Dort wo die Worte versagen, lässt er das Schweigen sprechen...

Das Ende einer Liebe Ausbrechen aus dem Netz der Fiktion der ewigen, einzigen, großen Liebe will er endlich. Entschlossen will er aussprechen, was er so lange in sich einschließen musste, um die große „Liebeslüge“ nicht zu stören. Doch jetzt will er sprechen. Die Frau soll zuhören...

Die Möwe nachtkritik: "Die Möwe – Leander Haußmann taucht Anton Tschechows Künstlerdrama am Thalia Theater Hamburg in Kunstkerzenlicht..."

Festival 150% Die beiden Darsteller Jean Paul Baeck und Jonas Baeck, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, sind Meister im sekundenschnellen Wechsel zwischen Slapstick und Ernst, zwischen brüderlichen Rangeleien und tiefgehenden Sinndiskussionen, zwischen greller Übertreibung und stiller Anrührung...

Die Gruppe Lampedusa Nun lässt der letzte Abend der diesjährigen Lessingtage, die der Intendant Joachim Lux in seiner Eröffnungsrede mit einem besonderen Augenmerk auf Afrika verband, die philosophischen Fragen des Festivals unsanft auf den Boden der realen Umsetzung in Hamburg aufprallen...

fi'lo:tas Lessingtagebuch: "Jana Schulz‘ Spiel hat eine Intensität, die verstört. Das ganze Elend des gefangenen Menschen wird gegenwärtig..."


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der Spielzeiten 00/01 bis 10/11


Tatjana, Hamburgballett
Performing Embassy of hope, Thalia

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