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Allgemein:
Fleisch ist mein Gemüse
Diplome 2012
Der Trinker
Zweimal lebenslänglich
Cosi fan tutte
Schuld und Sühne
hamburgtheater
hamburgtheater
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seit zehn Jahren bewährt
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berichtet über die Hamburger Theaterszene mit eigenen Kritiken
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stellt eine Linksammlung zu den weiteren im Netz verfügbaren Kritiken zusammen
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wird täglich aktualisiert.
Abbildung: Die Regiestudenten des Jahrgangs 2012 auf Kampnage - by Kerstin Schomburg
Neu besprochen
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Fleisch ist mein Gemüse
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Umjubelte Premiere im Schauspielhaus der Biographie von Heinz Strunk
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Diplome 2012
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Revolution kennt zwei Zustände: Wut und Hoffnung. Von Kohlhaas ergreifen sie erst allmählich Besitz. Auf der schwarzen Bühne ragen Holzbalken bis zur Decke, zu Säulen aufgestellt. Rauchschwaden umziehen sie. Die Pfeiler einer Gesellschaft, welche sind es? Ab welchem Moment geraten sie ins Wanken? Wann beschließen die Untergebenen aufzubegehren gegen die Zustände? Zunächst glaubt Kohlhaas (Dennis Pörtner) noch an die Gerechtigkeit. Noch vertraut er den Gesetzen, der Ordnung, dem Staat. ...
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Der Trinker
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Das war einmal ich, meint Erwin Sommer zu dem Kleiderständer, den er sorgsam mit weißem Hemd, Weste, Krawatte und Jackett ausgestattet hat. In Latschen, aufgeknöpftem Hemd und ausgebeulter Hose betrachtet er sein früheres Selbst aus der Zeit, bevor zu trinken begonnen hatte. ...
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Zweimal lebenslänglich
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Wie kann ein Mensch unter widrigsten Umständen seine Würde behalten? Andi (Tommaso Cacciapuoti) muss sich dieser Frage praktisch stellen. Der Banker ist unschuldig im Gefängnis gelandet. Seine nächsten Jahre muss er nun mit Schwerverbrechern verbringen. Nach seiner Einführung in den Knastalltag durch eine Vergewaltigung, entscheidet er sich zur Gegenwehr auf seine Weise. ..
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Cosi fan tutte
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Ist Cosi fan tutte nun ein frauenfeindliches Stück, das mit Klischees behaftet ist, oder ein aufklärerisches Werk, das für die Gleichbehandlung der Geschlechter in der Ausübung ihrer Sexualität wirbt? Die Geschichte lässt beide Interpretationen zu:
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Schuld und Sühne
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Monsun Theater: Inszenierung von Hans-Peter Kurr, Foto by Tobias Gloger